Warum sensible Daten besonderes Gewicht haben
Die DSGVO behandelt bestimmte Datenkategorien mit besonderer Strenge – und das aus gutem Grund. Ob Gesundheitsdaten in der Personalakte, religiöse Überzeugungen eines Kunden oder Vorstrafen eines Bewerbers: Diese Informationen können bei unsachgemäßer Verarbeitung zu erheblichen Diskriminierungen oder anderen schwerwiegenden Nachteilen für Betroffene führen.
Für Unternehmen bedeutet das: Wer sensible Daten verarbeitet, bewegt sich in einem rechtlich anspruchsvollen Terrain. Fehler haben nicht nur bußgeldrechtliche Konsequenzen – sie können auch strafrechtliche Relevanz entfalten. Ein Aspekt, der in der Praxis regelmäßig unterschätzt wird. Wir beraten Unternehmen genau an dieser Schnittstelle zwischen Datenschutzrecht und Strafrecht.